Seefrachtbrief

Ein Seefrachtbrief (Sea Waybill) gilt als Transportdokument und besitzt keinerlei Wertpapiercharakter. Der Seefrachtbrief weist den “An Bord”-Verlader der Ware aus.

Bei der Entgegennahme der Ware ist die Vorlage des Seefrachtbriefs durch den darin genannten Empfänger nicht notwendig, was die Abfertigung am Bestimmungshafen beschleunigen kann. Jedoch darf der Verfrachter/ Carrier darf Ladung nur an dem im Waybill genannten Empfänger ausliefern.

Durch das Ausstellen eines Waybills im Ladehafen, ist die Ware bereits im Löschhafen für den Empfänger freigestellt und dieser muss nur noch ausstehende Posten wie die Seefracht, lokale Kosten wie THC (Terminal Handling Charge) & ISPS (International Ship and Post Security Charge) zahlen. Nach Zahlung dieser Kosten kann er sofort über die Ware verfügen.
Es müssen folgende Daten enthalten sein:

  • Name des Schiffes
  • Verlade- und Empfangshafen
  • Ausstellungsdatum
  • Frachtführer oder Kapitän

Ein Waybill muss nicht unterschrieben werden. Ein Waybill ist durch den nicht vorhandenen Wertpapiercharakter nicht handelbar und kann nicht für ein Akkreditiv (Letter of Credit) genutzt werden.

Quelle: wikipedia

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Hub and Spoke System

Unter Hub and Spoke versteht man im Transportwesen eine sternförmige Anordnung von Transportwegen, wobei diese alle auf einen beziehungsweise von einem zentralen Knotenpunkt in alle Himmelsrichtungen verlaufen, um die Fläche bedienen zu können (Sterntopologie).

Anwendung fand dieses System Ende der 1970er-Jahre im kommerziellen Luftfrachtverkehr innerhalb der USA. Grund dafür war und ist die Bündelungen von Verkehrsströmen und der entsprechenden Nachfrage, so dass es zur Optimierung von Auslastung der eingesetzten Transportfahrzeuge kommt, indem Leerfahrten oder Leerflüge vermieden werden. Durch das System wird das Gesetz der Fixkostendegression genutzt, somit Kosteneinsparung im Gegensatz zur Anwendung von Point-to-Point-Verkehren (Direktverbindungen). Ein Nachteil dieses Systems ist, dass sich der Transportweg im Gegensatz zu einem Direktverkehr von Punkt A nach Punkt B verlängert.

Von Bedeutung ist dieses System bei fast allen Verkehrsmitteln.

Quelle: wikipedia

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KEP

Kurierdienste

Ein Kurierdienst (auch Kurier oder Bote genannt) befördert die Sendung persönlich und direkt vom Absender zum Empfänger. Der Unterschied zu einer Spedition ist, dass Kuriere nicht linienmäßig verkehren, meist nur kleine Sendungen transportieren und auf Schnelligkeit ausgerichtet sind. Ein gutes Beispiel sind die Fahrradkuriere in Großstädten.

Paketdienste

Paketdienste sind Systemdienstleister, bei denen durch die hohe Standardisierung die schnelle Beförderung der Sendung sichergestellt wird. Die Laufzeit der Sendungen ist durch die festgelegte Arbeitsweise meist etwas höher als bei Expressdiensten. Außerdem gibt es Beschränkung der zum Transport übernommenen Sendungen in Größe und Gewicht.

Expressdienste

Die großen Expressdienste sind genauso stark automatisiert wie Paketdienste, setzen aber besonders in den USA auf Frachtflugzeuge. In Europa vermischen sich die Begriffe Paket- und Expressdienst wegen der geringen Entfernungen.
Quelle: Wikipedia

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logistik-innovativ.de geht online…

Logistik-innovativ ist ein Blog rund um das Thema Logistik.

Neuigkeiten aus dem Logistikbereich werden hier vorgelstellt.

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